BOX40 — Zukunftskonzept für den Handel?

“selective focus photography of green crew-neck shirt” by Keagan Henman on Unsplash

Gestern habe ich mal wieder einen “Joel Fixe” von digitalkompakt angehört, darin stellt Joel Kaczmarek ein neues Curated Shopping Konzept vor: BOX40.

Das Ganze ist ein Spin-Off des sicherlich vielen bereits bekannten Anbieters MODOMOTO und seit ich von BOX40 gehört habe, grüble ich relativ viel darüber. Lass es mich kurz vorstellen:

BOX40 in a Nutshell

Mit BOX40 gehen die MODOMOTO Macher nun einen neuen Weg. Du bekommst weiterhin eine Auswahl von für dich kuratierten Kleidungsstücken deiner Lieblingsmarken nach Hause geschickt. Und du behältst wieder nur was dir gefällt und zahlst dafür.

Der große Unterschied: Statt dem regulären Ladenpreis zahlst du immer mindestens 40% weniger — quasi dein Einkaufspreis. Dafür musst du Mitglied bei BOX40 sein wofür wiederum eine jährliche Gebühr von regulär 119€ fällig wird.

Die Gründer nennen BOX40 übrigens die BahnCard für Mode — smart. Übrigens gibt es BOX40 im Gegensatz zu MODOMOTO auch für Frauen.

Warum dieser Ansatz?

Laut BOX40 lohnt sich die Membership-Fee bei den meisten Kunden schon ab der ersten Bestellung.

Meine Gedanken dazu

Darüber hinaus frage ich mich, ob sich die “Idee BOX40” nicht auf zahlreiche andere Verticals anwenden lässt.

Funktioniert das Ganze vielleicht auch für Food, Technik, Bücher oder Haushaltsprodukte?

Mich würde deine Meinung dazu interessieren. Was hältst du von dem Konzept und wie schätzt du die Erfolgschancen ein?

Gruß, Julian

Btw BOX40 bietet in ihrer Crowfunding Kampagne gerade ziemliche Rabatte auf die Jahresmitgliedschaft.

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